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Mittwoch, 12. Juli 2006
Grooving
mein.dasein, 19:26h
Ein kurzer Rempler mit der Schulter. Du schubst mich voran, leicht über die Brille schauend und mit dem beinahe Lächeln im Gesicht, das eine Entschlossenheit andeutet, die ich, so überrumpelt wie ich mich gerade fühle, kaum zu deuten weiß. Richtung Schlafzimmer. Nachher bin ich natürlich schlauer. Beinahe will ich meiner Empörung Luft machen, werde aber durch die Hände, die mir über den Rücken fahren, gebremst. Wortlos legen sich, ich gehe zögernd vor dir her, zwei Arme von hinten um meinen Bauch. Wir bleiben stehen. Ich spüre einen gehauchten Kuss in meinem Nacken. Meine Magengrube zieht sich zusammen und verdrängt das Blut nach oben du unten, sodass mein Brustkorb und meine Lenden anzuschwellen scheinen. Eine Hand wandert jetzt, den Pullover nach oben schiebend, in den Bund meiner Jeans; nicht tief, nur eben so über den Gürtelrand. Die andere Hand wandert von der anderen Seite im Pullover nach oben und bleibt bewusst kurz unterhalb der Brustwarzen liegen, damit die Reizung nicht zu stark wird. Der nächste Kuss in meinem Nacken ist intensiver, fordernder, bestimmter. Meine Nackenhaare sträuben sich. Nicht wirklich sträuben, sondern sie versuchen mehr Kontakt zu der Haut zu bekommen, die dort die Berührungspunkte definiert. Beim Umdrehen bleibt mir kaum etwas anders übrig, als meine Arme zu heben. Mein Pullover wird dabei so weit nach oben gestülpt, dass ich nichts mehr sehe. Mein Brille verrutscht. Ich ziehe den Pullover endgültig über den Kopf. Du presst dich jetzt an meine Brust und legst den Kopf so seitlich gelegt gegen meine Schulter, dass deine Lippen meine Hals berühren. Eine Hand befindet sich zentral in meinem Kreuz und eine schiebt sich in ein der Gesäßtaschen, während ich den Pullover abschütteln kann. Es ist nicht mehr weit bis zum Bett.
Ich versuche jetzt auch dein Oberteil nach oben zu ziehen, während du meine Hose aufknöpfst, scheitere aber dabei. Ich komme nicht weiter als bis zum Brustkorb. Ich sinke jetzt rückwärts auf das Bett, die Hose immerhin in den Knien. Meine Beine hängen noch über den Bettrand. Du zieht schnell deine Jeans aus und streifst mir die Hose von den Füßen., packst den Slip mit beiden Hände und entfernst ihn. Ich ziehe deinen Slip herunter. Ich versuche mich der Stümpfe zu entledigen.
Du sitzt über mir, schaust mich an, hältst mit den Hände mein Handgelenke fest und schaust mich entschlossen an. Ich bin in die Kissen gepresst und noch nicht fähig mich zu bewegen. Mit kleinen Seitwärtsbewegungen der Hüfte bringst du meinen Schwanz gezielt in die Lage, dass der Kitzler von meiner Schwanzspitze durch hin und herrollen massiert wird. Beim Ausatmen quetschst durch mit einem röchelnden Ton die Luft durch die Zähne. Du zwängst dich weiter über mich. Die kleinen Bewegungen teilen jetzt die Schamlippen. Mein Schwanz liegt immer noch der Länge nach in der Ritze, ragt ein klein wenig oben heraus. Der Schaft zwischen den warmen Lippen. Ein kleines Stück nach oben rücken. Ich bin gefangen von deinem Rhythmus.
Erst ein erlaubst du mir kleines Stück eindringen. Kreise des Beckens, meine Handgelenke Fest umfasst, wie einen Lenker. Du stülpst dich immer weiter über mich, rutschst wieder ein Stück nach unten; lässt mir keine Chance auszuweichen. Du gibst den Rhythmus vor. Tiefer, aber nicht ganz. Ich hebe das Becken, um noch weiter voranzukommen, stemme mich mit Kraft nach oben ins Hohlkreuz und versuche die Spannung zu halten. Wie gerne würde ich jetzt deine Brüste umfassen, dich leicht nach oben drücken, einen Finger über die Brustwarzen hoppeln lassen.
Der Rhythmus wird langsamer. Deine Scheidenöffnung beginnt zu pulsieren, der Ringmuskel zieht sich zusammen und gibt wieder nach. Der Orgasmus kommt. Die Augen geöffnet, leicht feucht, schauen durch mich hindurch, immer noch wortlos.
Wir verharren so einen Moment. Das Pulsieren lässt nach. Du lässt die Handgelenke los, nimmst die Arme nach oben und ziehst das Oberteil aus. Du legst dich ein wenig zurück, so dass ich jetzt voll eindringen. Zwischen den Hoden spüre ich etwas von dem warmen Saft entlanglaufen.
Ich bin nicht fertig. Die kleine sehr langsame Hüftbewegung seitwärts und die unterschiedliche Spannung in den Oberschenkelmuskeln zeigt an: Wir drehen uns um. Geübt. Immer im Kontakt. Bloß nicht zurückziehen. Ich umfasse deine Hüfte mit einem Arm, ziehe dich zu mir herunter. Wir rollen langsam zur Seite, schaffen es die Rotation so zu steuern, bleiben nach der halben Umdrehung liegen. Ich ziehe den Arm unter dir hervor und beginne den Rhythmus wieder aufzunehmen. Langsam, tief, nachhaltig. Zu gerne würde ich deine Brüst umfassen und die Nippel leicht mit meinen Fingerspitzen kneten aber ich muss mich abstützen.
Jetzt ist es an dir das Becken nach oben zu schieben. Deine Beine schlingen sich um meine Hüften. Du bremst mich, beginnst den Rhythmus zu lenken, Fersen auf meinem Po., Anspannung der Oberschenkel. Wir einigen uns auf eine Amplitude. Endlich bekomme ich eine Brustwarze bekomme in den Mund und kann sie mit der Zunge umkreisen, mit den Lippen rollen. Du drückst mich von dir weg, nur den Oberkörper. Durch den ersten Orgasmus sind deine Brustwarzen zu empfindlich geworden. Es ist harte Arbeit. Du bietest mir kaum Widerstand, zu flüssig, hast die Augen geschlossen und den Mund einen Spalt geöffnet. Ich meine „Komm jetzt“ gehört zu haben. In meinem Kopf bin ich zusammengeschrumpft, bis auf diese eine Stelle an meinem Schaft, wo die Reibung zwischen dir und mir am größten ist, und du mich in deinem Ring gefangen hältst.
Die Frequenz ändert sich, die Amplitude wird geringer. Piano. Stoßweise steigt der der Spermaspiegel an. Steigt langsam den Nacken hinauf. Erreicht den Übergang vom Hals in den Kopf, dort wo die Wirbelsäule aufhört und kriecht dann von den Hoden in Richtung Schwanzspitze. Meine Brustwarzen wollen Berührung. Es kann nicht mehr lange dauern bis die erste Entladung kommt. Langsamer bewegen, aber heftiger! Jetzt ist meinem Gehirn die elektrische Überbrückung gelungen. Mit jedem weiteren Stoß kommt eine neu Welle. Die Zeit wird langsamer, spielt keine Rolle mehr. Trotz neuer Wellen: Die Frequenz wird langsamer die Bewegung geschmeidiger, die Amplitude geringer. Mit jedem Eintauchen ausatmen, die Luft herauspressen, das Zwerchfell drücken. Ob es Schmerz ist, was ich spüre, kann ich nicht sagen. Freude, Lust, Entspannung, Muskelüberlastung, Glück, Überhitzung, Fließen. Vielleicht Fließen. Ein letztes Pressen hilft noch einer Welle das Ziel zu erreichen, dann sinke ich über dir zusammen. Ich kann jetzt nur noch das zucken deiner Vulva spüren, die gleichen Wellen – reflektiert. Ich habe nichts mehr entgegenzusetzen.
Meine Armmuskeln versagen. Die Oberschenkel suchen nach Entlastung. Meine Lunge braucht Frischluft. Atmen. Luft schöpfen. Ich liege stumm auf dir. Ein Schweißfilm zwischen uns, der uns verbindet. Keine Reibung mehr. Die Bäuche rutschen sanft aufeinander hin und her. Deine Hand fasst in meine Nacken und presst mich an dich.
Die Erektion schwindet. Meine Beckenknochen bohren sich in deine Oberschenkel. Ich glitsche heraus, bleibe noch einen Moment liegen, rolle oder besser rutsche zur Seite, bis ich neben dir auf dem Rücken liege. Du rollst halb auf mich, so dass dich deine Schamhaare auf meinem Oberschenkel spüre. Genauso die Hitze und Feuchtigkeit, wo wir uns gerade vereint hatten. Die Füße angeln eine Decke herbei. Wir sind perfekt aneinender geschmiegt. Dein Kopf ruht auf dem Plateau zwischen Schulterblatt und Brust. So eine Berührungsintensität, -dichte kann es nur jetzt geben. Nur in diesem Moment. Nie mehr wieder.
Was auch passieren mag. Ich hoffe, ich kann die Euphorie retten. Wenigstens bis morgen. Und wir können uns immer wieder finden und mit großen neugierigen Augen anschauen.
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So habe ich die Löffelchenfrau natürlich lieber.
Ich versuche jetzt auch dein Oberteil nach oben zu ziehen, während du meine Hose aufknöpfst, scheitere aber dabei. Ich komme nicht weiter als bis zum Brustkorb. Ich sinke jetzt rückwärts auf das Bett, die Hose immerhin in den Knien. Meine Beine hängen noch über den Bettrand. Du zieht schnell deine Jeans aus und streifst mir die Hose von den Füßen., packst den Slip mit beiden Hände und entfernst ihn. Ich ziehe deinen Slip herunter. Ich versuche mich der Stümpfe zu entledigen.
Du sitzt über mir, schaust mich an, hältst mit den Hände mein Handgelenke fest und schaust mich entschlossen an. Ich bin in die Kissen gepresst und noch nicht fähig mich zu bewegen. Mit kleinen Seitwärtsbewegungen der Hüfte bringst du meinen Schwanz gezielt in die Lage, dass der Kitzler von meiner Schwanzspitze durch hin und herrollen massiert wird. Beim Ausatmen quetschst durch mit einem röchelnden Ton die Luft durch die Zähne. Du zwängst dich weiter über mich. Die kleinen Bewegungen teilen jetzt die Schamlippen. Mein Schwanz liegt immer noch der Länge nach in der Ritze, ragt ein klein wenig oben heraus. Der Schaft zwischen den warmen Lippen. Ein kleines Stück nach oben rücken. Ich bin gefangen von deinem Rhythmus.
Erst ein erlaubst du mir kleines Stück eindringen. Kreise des Beckens, meine Handgelenke Fest umfasst, wie einen Lenker. Du stülpst dich immer weiter über mich, rutschst wieder ein Stück nach unten; lässt mir keine Chance auszuweichen. Du gibst den Rhythmus vor. Tiefer, aber nicht ganz. Ich hebe das Becken, um noch weiter voranzukommen, stemme mich mit Kraft nach oben ins Hohlkreuz und versuche die Spannung zu halten. Wie gerne würde ich jetzt deine Brüste umfassen, dich leicht nach oben drücken, einen Finger über die Brustwarzen hoppeln lassen.
Der Rhythmus wird langsamer. Deine Scheidenöffnung beginnt zu pulsieren, der Ringmuskel zieht sich zusammen und gibt wieder nach. Der Orgasmus kommt. Die Augen geöffnet, leicht feucht, schauen durch mich hindurch, immer noch wortlos.
Wir verharren so einen Moment. Das Pulsieren lässt nach. Du lässt die Handgelenke los, nimmst die Arme nach oben und ziehst das Oberteil aus. Du legst dich ein wenig zurück, so dass ich jetzt voll eindringen. Zwischen den Hoden spüre ich etwas von dem warmen Saft entlanglaufen.
Ich bin nicht fertig. Die kleine sehr langsame Hüftbewegung seitwärts und die unterschiedliche Spannung in den Oberschenkelmuskeln zeigt an: Wir drehen uns um. Geübt. Immer im Kontakt. Bloß nicht zurückziehen. Ich umfasse deine Hüfte mit einem Arm, ziehe dich zu mir herunter. Wir rollen langsam zur Seite, schaffen es die Rotation so zu steuern, bleiben nach der halben Umdrehung liegen. Ich ziehe den Arm unter dir hervor und beginne den Rhythmus wieder aufzunehmen. Langsam, tief, nachhaltig. Zu gerne würde ich deine Brüst umfassen und die Nippel leicht mit meinen Fingerspitzen kneten aber ich muss mich abstützen.
Jetzt ist es an dir das Becken nach oben zu schieben. Deine Beine schlingen sich um meine Hüften. Du bremst mich, beginnst den Rhythmus zu lenken, Fersen auf meinem Po., Anspannung der Oberschenkel. Wir einigen uns auf eine Amplitude. Endlich bekomme ich eine Brustwarze bekomme in den Mund und kann sie mit der Zunge umkreisen, mit den Lippen rollen. Du drückst mich von dir weg, nur den Oberkörper. Durch den ersten Orgasmus sind deine Brustwarzen zu empfindlich geworden. Es ist harte Arbeit. Du bietest mir kaum Widerstand, zu flüssig, hast die Augen geschlossen und den Mund einen Spalt geöffnet. Ich meine „Komm jetzt“ gehört zu haben. In meinem Kopf bin ich zusammengeschrumpft, bis auf diese eine Stelle an meinem Schaft, wo die Reibung zwischen dir und mir am größten ist, und du mich in deinem Ring gefangen hältst.
Die Frequenz ändert sich, die Amplitude wird geringer. Piano. Stoßweise steigt der der Spermaspiegel an. Steigt langsam den Nacken hinauf. Erreicht den Übergang vom Hals in den Kopf, dort wo die Wirbelsäule aufhört und kriecht dann von den Hoden in Richtung Schwanzspitze. Meine Brustwarzen wollen Berührung. Es kann nicht mehr lange dauern bis die erste Entladung kommt. Langsamer bewegen, aber heftiger! Jetzt ist meinem Gehirn die elektrische Überbrückung gelungen. Mit jedem weiteren Stoß kommt eine neu Welle. Die Zeit wird langsamer, spielt keine Rolle mehr. Trotz neuer Wellen: Die Frequenz wird langsamer die Bewegung geschmeidiger, die Amplitude geringer. Mit jedem Eintauchen ausatmen, die Luft herauspressen, das Zwerchfell drücken. Ob es Schmerz ist, was ich spüre, kann ich nicht sagen. Freude, Lust, Entspannung, Muskelüberlastung, Glück, Überhitzung, Fließen. Vielleicht Fließen. Ein letztes Pressen hilft noch einer Welle das Ziel zu erreichen, dann sinke ich über dir zusammen. Ich kann jetzt nur noch das zucken deiner Vulva spüren, die gleichen Wellen – reflektiert. Ich habe nichts mehr entgegenzusetzen.
Meine Armmuskeln versagen. Die Oberschenkel suchen nach Entlastung. Meine Lunge braucht Frischluft. Atmen. Luft schöpfen. Ich liege stumm auf dir. Ein Schweißfilm zwischen uns, der uns verbindet. Keine Reibung mehr. Die Bäuche rutschen sanft aufeinander hin und her. Deine Hand fasst in meine Nacken und presst mich an dich.
Die Erektion schwindet. Meine Beckenknochen bohren sich in deine Oberschenkel. Ich glitsche heraus, bleibe noch einen Moment liegen, rolle oder besser rutsche zur Seite, bis ich neben dir auf dem Rücken liege. Du rollst halb auf mich, so dass dich deine Schamhaare auf meinem Oberschenkel spüre. Genauso die Hitze und Feuchtigkeit, wo wir uns gerade vereint hatten. Die Füße angeln eine Decke herbei. Wir sind perfekt aneinender geschmiegt. Dein Kopf ruht auf dem Plateau zwischen Schulterblatt und Brust. So eine Berührungsintensität, -dichte kann es nur jetzt geben. Nur in diesem Moment. Nie mehr wieder.
Was auch passieren mag. Ich hoffe, ich kann die Euphorie retten. Wenigstens bis morgen. Und wir können uns immer wieder finden und mit großen neugierigen Augen anschauen.
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So habe ich die Löffelchenfrau natürlich lieber.
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