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Donnerstag, 22. November 2007
Zerendipity – Teil 15
mein.dasein, 13:16h
Also Fünf vor Zwölf in der Mitte des Eisernen Steges. Als ich kam stand Zerendipity schon da. Das war auch zu erwarten. Jetzt galt es abzuwarten, die richtigen Worte zu finden, vorsichtig zu sein. Als ich nahe genug an sie herangekommen war , zeigt sie mir ihr waidwundes Gesicht. Zerknirscht.
„Entschuldigung, bitte.“ Sie viel mir buchstäblich um den Hals. Umschlang mich und drückte ihren Kopf an meine Brust. „Weist Du, ich habe nur Panik bekommen…“ Pause. „Es war schon toll, …“ Pause. „Ich… Das ist mir einfach so noch nicht passiert.“
Ich kam nicht dazu Luft zu holen oder ihr ins Wort zu fallen. Immerhin standen wir nach etwa fünf Minuten gegenüber und mussten über diese verkrampfte Situation lachen. Wir schlenderten den Rest der Mittagspause unsere Runde am Main entlang und verabredeten uns für drei Tage später wieder im Hotel Europa.
„Und Bring dein Spielzeug mit.“
Sie lüpfte die Augenbrauen. „Ich bestelle ein Zimmer und schicke dir eine E-Mail.“
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Das wurde schon fast gewohnheitsmäßig abgehandelt. Sie schrieb mir eine E-Mail mit der Uhrzeit, wir trafen uns in der Bar und unterhielten uns bei einem Longdrink über die ein oder andere Belanglosigkeit. Die Nervosität war ihr aber wieder deutlich anzumerken, als wir aufstanden, um uns in eines der Zimmer wegzustehlen. Nicht, dass ich weniger nervös war, aber sie schien es nicht zu merken. So schoben wir uns auch in das Zimmer hinein.
„Soll ich dir…“ fing Zerendipity an.
„Psssst, nicht reden“ unterbrach ich. Konzentration. Jetzt.
„... Handtasche…“
„Psssst“ Ich legt ihr den Zeigefinger auf den Mund. Handtasche? Die nahm ich an mich. Ach so, die Handfesseln. „Mach einfach nichts. Ich meine wirklich nichts.“ Ich kramte in der Handtasche und förderte neben den blauen Handfesseln auch eine Vibrator zu tage. Bunt, geblümt.
„Na ja,...“Z grinste verlegen.
„Psst“ Im Licht konnte ich nicht sehen, ob sie auch rot wurde. Ich legte beides mit der Handtasche zur Seite und begann, sie auszuziehen. Blazer abstreifen, Bluse aufknöpfen, Blusenärmel öffnen und aus der Hose ziehen. Sie stand ruhig da und lies mich gewähren. Wenige Berührungen aber inneres Beben. Die Anspannung lag in der Luft. Ich trat hinter sie, öffnete den BH und streifte ihn auch behutsam ab. Dabei hauchte ich schon warm auf ihre Gänsehaut. Dann nahm ich die ledernen Armbänder und legt sie vorsichtig und nicht zu eng um ihre Handgelenke. Das Metall der klappernden Haken war das einzige Geräusch das ich neben ihren Atmen noch hörte. Wieder hinter ihr stehend legt ich ihr die Hände, kalt vor Aufregung, auf die Schultern, die Daumen im Nacken, und dirigierte Sie so auf das Bett, dass sie sich auf den Bauch legte und die Hände nach oben über den Kopf ausstreckte. Ihre Anspannung wuchs. Die Schultern hatte sie hochgezogen, die Schulterblätter stachen aus ihrem Rücken heraus.
„Entspann dich! Es passiert dir nichts, was du nicht stoppen kannst.“ Ein paar kleine Dinge hatte ich noch zu tun. Nur Sekunden. Ich holte ein Glas mit kaltem Wasser und stellte es auf den Nachttisch, ein Handtuch legt ich daneben. Eine Teelöffel nahm ich aus einer Kaffeetasse auf der Minibar
„Mach die Augen zu.“ Das brauchte ich nicht zu sagen. Ich strich Z über den Rücken. Dann nahm ich den Teelöffel und fuhr mit der runden Seite über ihren Körper. Die Gänsehaut glättete sich an den Berührungspunkten. Sie Zuckte von der Kälte des Löffels an den Stellen zusammen, beherrschte sich aber, zu sehr zu wackeln. Leicht hauchte ich warmen Atem hinterher, währen ich den Löffel in das kalte Wasser tauchte und abtrocknete, um dann mit der Prozedur fortzufahren. Kaum eine Stelle des Rückens ließ ich aus. Flanken, Rückgrat, Nacken, Schultern, Hals, hinter den Ohrläppchen, die Arme hinauf, über die Rippen hinunter bis zum Bund der Hose. ich Zog ihr die Schuhe aus. Ich griff um ihre Hüfte und öffnete die Hose. Diese zog ich an den Hosenbeinen unter ihr hervor bzw. sie heraus und blickte auf die halterlosen Strümpfe.
Als nächstes nahm ich eine Bodylotion (nicht zu fettig, nicht zu cremig, nicht zu nass), die ich mir genau dafür mitgebracht hatte, gab einen Spritzer auf ihren Rücken und fing an die Stellen die ich eben noch mit dem kalten Löffel berührte mit den Handflächen und der Creme zu massieren. Zerendipity hatte sich mittlerweile entspannt, wie ich an den herabgesunkenen Schulterblättern sehen konnte.
Ich war noch immer komplett angezogen und hatte nur die Ärmel nach oben geschoben, um sie nur mit den Händen, aber nicht mit den Ärmelzipfeln zu berühren. Auf eine Andeutung hin drehte sie sich auf den Rücken und sah mich neugierig an. Mit dem Teelöffel umkreiste ich jetzt ihre Brustwarzen, fuhr hinab zum Nabel und über die Decke des Unterleibs, zurück zu den Brüsten. Kreise. Liebevolle, sanfte, erregende Kreise. Immer enger. Sie legte den Kopf in den Nacken, soweit es die Kissen zuließen. Der frisch gekühlte Löffel glitt wieder um die Warzen. Eine davon lies ich dann unter dem quer gestellten Löffelrand hervorfluppen. Die andere berührte ich mit der Zungenspitze warm, nicht ohne Wirkung. Meine Zunge erkundete die Umgebung der Warze. Jede kleine Falte. Den Löffel zur Seite. Bodylotion. Ich öffnete mein Hemd. Gab einen großen klecks der Lotion auf ihren Bauch und glitt mit meiner Brust drüber. Brust auf Brust. Berührung über die Cremeschicht. Hin- und hergleiten. Dabei konnte ich auch das Hemd abstreifen. Ich kniete immer noch halb neben dem Bett. Elektrisierend wenn sich ihre und meine Brustwarze berührten. Zwei kleine Erhebungen die sich sofort aufrichteten. Ich zog mich weiter aus, immer mit einer Hand bei Zerendipity, stets auf den Kontakt der Körper bedacht. So kniete ich dann auch neben ihr auf dem Bett.
Einen Strumpf zog ich ihr aus. Einmal durch den Zehzwischenraum schlängelnd band ihn um den kleinen Zeh. Nicht fest. Irritierend. Die unausgesprochene Frage stellend, wie sie darauf reagiere. Was sie mit dem abspreizen aller Zehen beantwortete: mehr Kontakt. Ich begann sie zu küssen. Das nackte Bein aufwärts. Seitlich in die Hüfte. Unterhalb der Brust. In den Busen. An den Halsansatz. Leichte Küssen. Leicht feuchte Küssen, die nach der Weiterbewegung von der Luft kühlende Stellen hinterließen. Dann fing ich an die Brustwarzen zu umkreisen. Jede einzelne Hautfalte im Warzenhof ergründend, über sie gekniet, mit dem Oberkörper dabei über ihrem Bauch die Creme weiter verteilend. Zerendipity lag ruhig da, obschon ich den Eindruck hatte, dass sie das nicht viel länger könnte. Mit meinen Händen fuhr ich unter ihre Pobacken und streifte ihren Tanga ab. Außer einem Strumpf hatte sie nun nichts mehr an. Meine Nasenspitze wanderte nun über die Bauchdecke zum Schamhügel hinab und versuchte die Haare in der Mitte zu teilen. Mit der Nasenspitze am oberen Ansatz ihren Lippen machte ich kleine Kreise, während ich die Zunge auf und abwärts bewegte bis sich die Lippen langsam teilen und ich in den warmen glitschigen Bereich vordringen konnte. Zerendipity half mir indem Sie die Beine weiter spreizte und mir das Becken entgegen hob so, dass meinen Mund über ihre Vulva stülpen und mit der Zunge ihren ganzen Geschmack auskosten konnte.
„Oaahhhrraaa“ leise und aus dem Bauch heraus gepresst. Das zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Ich schob meinen Körper in die Höhe, meine Lippen über den Bauch und meinen Phallus über die Schenkel gleitend, bis ich ganz sanft und ohne Wiederstand eindrang. Diese unbeschreibliche Wärme umfing meinen Schaft. Diese Wärme, die sich langsam entwickelt und die sich von dort aus im ganzen Körper ausbreiten kann. Nach einigen wenigen Stößen, nahm Zerendipity die gefesselten und nach oben ausgestreckten Hände über meinen Kopf und umfing mich. Sie legte die Hände auf meine Pobacken. Kalte Hände. Kühlend. Sei begleitete meine Bewegungen, die zu unseren Bewegungen wurden. Sie schob jeden Stoß nach. Wenn ich mich zurückzog, bäumte sie sich fast zur Brücke auf. Wenn ich vordrang, lies sie mich ganz in ihr versinken. Irgendwann presste sie mich gegen sich und gab mir keinen Spielraum mehr. Stilles Verharren. Ein kleiner Augenblick, bis das Pulsieren das wundervolle Pulsieren ihre Vagina umfing. Wellen, jede Sekunde eine. Wellen die mich einzwängten. Pulsierende Wellen, gegen sie ich ankämpfen musste, um selbst die Brandung zu bezwingen. Aber sie war so feucht geworden, dass ich nicht genug Wiederstand, nicht genug Reibung bekam.
Mit einem tiefen Blick entließ sie mich aus ihren Fesseln und drehte sich um. Auf den Knien, Po hoch, Gesicht in den Kissen, die gefesselte Hände an ihren Knien. Das ermöglichte mir das einfache Eindringen. Tief. Unendlich. Mein Schoß kam so bis auf die Pobacken. Ich hielt die Hüften, ich strich ihr über den Rücken, ich hielt mich an ihren Schultern fest und zog mich in sie hinein. Der ganze Schaft wurde bis zur Wurzel eingesogen. So brauchte ich nicht mehr lange, bis auch ich auf das Pulsiere reduziert wurde. Mit jedem weiteren Stoß kam jetzt auch bei mir eine Welle. Ausatmen. Ausatmen mit jedem eintauchen. Zehnmal. Zwanzigmal. Nach den letzten Zuckungen sank ich über Zerendipity zusammen. Noch ineinander kippten wir zur Seite. Ich hinter Ihr. Sie in meinen Schoß gepresst. Ich mit den Armen um sie geschlungen. Sie den Kopf in den Nacken streckend. Ich mit Küssen in ihren Nacken. Sie, sich fester an mich pressend.
„Kannst Du mich losmachen“ hauchte sie.
Ich konnte. Sie wie auch sie mich losließ. Unsere Feuchtigkeit zwischen sich uns ergoss. Langsam drehte sie sich um. Langsam schmiegte sie sich an mich, küsste mich auf die Brust.
„Siehst Du, es geht doch.“ hauchte sie, nicht ohne ein lächeln in der Stimme. Sie vergrub ihr Gesicht in meinem Schulterblatt, lag halb auf mir. Ich schlang meine Arme um sie für eine möglichst große Kontaktfläche. Nur keinen Quadratmillimeter verlieren. Umschlingen. Zufrieden Atmen. Den Moment auskosten. Die Wärme fließen lassen. Die Zeit fließen lassen. Wir beide im Mittelpunkt der Welt.
Nach einer Weile zerrten wir eine Decke über uns. Zerendipity löste den an ihrem Zeh festgeknoteten Strumpf. Wir lagen noch da, wach, das Atmen den anderen vernehmend, Die Haut spürend. Ein beidseitiger Energietransfer. Zerendipity verschwand dann ins Bad, machte sich wieder zurecht. Ich würde gleich das gleiche tun.
„Danke, ich danke Dir.
„Noch ein Sekt an der Bar?“
„Nein. besser nicht.
So verabschiedeten wir uns. Wir umarmten und drückten uns. . Genug Zeit verbracht und doch nicht genug. Ich würde am nächsten Morgen auf dem Weg zur Arbeit noch aus dem Hotel auschecken. Ich würde gut träumen.
„Entschuldigung, bitte.“ Sie viel mir buchstäblich um den Hals. Umschlang mich und drückte ihren Kopf an meine Brust. „Weist Du, ich habe nur Panik bekommen…“ Pause. „Es war schon toll, …“ Pause. „Ich… Das ist mir einfach so noch nicht passiert.“
Ich kam nicht dazu Luft zu holen oder ihr ins Wort zu fallen. Immerhin standen wir nach etwa fünf Minuten gegenüber und mussten über diese verkrampfte Situation lachen. Wir schlenderten den Rest der Mittagspause unsere Runde am Main entlang und verabredeten uns für drei Tage später wieder im Hotel Europa.
„Und Bring dein Spielzeug mit.“
Sie lüpfte die Augenbrauen. „Ich bestelle ein Zimmer und schicke dir eine E-Mail.“
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Das wurde schon fast gewohnheitsmäßig abgehandelt. Sie schrieb mir eine E-Mail mit der Uhrzeit, wir trafen uns in der Bar und unterhielten uns bei einem Longdrink über die ein oder andere Belanglosigkeit. Die Nervosität war ihr aber wieder deutlich anzumerken, als wir aufstanden, um uns in eines der Zimmer wegzustehlen. Nicht, dass ich weniger nervös war, aber sie schien es nicht zu merken. So schoben wir uns auch in das Zimmer hinein.
„Soll ich dir…“ fing Zerendipity an.
„Psssst, nicht reden“ unterbrach ich. Konzentration. Jetzt.
„... Handtasche…“
„Psssst“ Ich legt ihr den Zeigefinger auf den Mund. Handtasche? Die nahm ich an mich. Ach so, die Handfesseln. „Mach einfach nichts. Ich meine wirklich nichts.“ Ich kramte in der Handtasche und förderte neben den blauen Handfesseln auch eine Vibrator zu tage. Bunt, geblümt.
„Na ja,...“Z grinste verlegen.
„Psst“ Im Licht konnte ich nicht sehen, ob sie auch rot wurde. Ich legte beides mit der Handtasche zur Seite und begann, sie auszuziehen. Blazer abstreifen, Bluse aufknöpfen, Blusenärmel öffnen und aus der Hose ziehen. Sie stand ruhig da und lies mich gewähren. Wenige Berührungen aber inneres Beben. Die Anspannung lag in der Luft. Ich trat hinter sie, öffnete den BH und streifte ihn auch behutsam ab. Dabei hauchte ich schon warm auf ihre Gänsehaut. Dann nahm ich die ledernen Armbänder und legt sie vorsichtig und nicht zu eng um ihre Handgelenke. Das Metall der klappernden Haken war das einzige Geräusch das ich neben ihren Atmen noch hörte. Wieder hinter ihr stehend legt ich ihr die Hände, kalt vor Aufregung, auf die Schultern, die Daumen im Nacken, und dirigierte Sie so auf das Bett, dass sie sich auf den Bauch legte und die Hände nach oben über den Kopf ausstreckte. Ihre Anspannung wuchs. Die Schultern hatte sie hochgezogen, die Schulterblätter stachen aus ihrem Rücken heraus.
„Entspann dich! Es passiert dir nichts, was du nicht stoppen kannst.“ Ein paar kleine Dinge hatte ich noch zu tun. Nur Sekunden. Ich holte ein Glas mit kaltem Wasser und stellte es auf den Nachttisch, ein Handtuch legt ich daneben. Eine Teelöffel nahm ich aus einer Kaffeetasse auf der Minibar
„Mach die Augen zu.“ Das brauchte ich nicht zu sagen. Ich strich Z über den Rücken. Dann nahm ich den Teelöffel und fuhr mit der runden Seite über ihren Körper. Die Gänsehaut glättete sich an den Berührungspunkten. Sie Zuckte von der Kälte des Löffels an den Stellen zusammen, beherrschte sich aber, zu sehr zu wackeln. Leicht hauchte ich warmen Atem hinterher, währen ich den Löffel in das kalte Wasser tauchte und abtrocknete, um dann mit der Prozedur fortzufahren. Kaum eine Stelle des Rückens ließ ich aus. Flanken, Rückgrat, Nacken, Schultern, Hals, hinter den Ohrläppchen, die Arme hinauf, über die Rippen hinunter bis zum Bund der Hose. ich Zog ihr die Schuhe aus. Ich griff um ihre Hüfte und öffnete die Hose. Diese zog ich an den Hosenbeinen unter ihr hervor bzw. sie heraus und blickte auf die halterlosen Strümpfe.
Als nächstes nahm ich eine Bodylotion (nicht zu fettig, nicht zu cremig, nicht zu nass), die ich mir genau dafür mitgebracht hatte, gab einen Spritzer auf ihren Rücken und fing an die Stellen die ich eben noch mit dem kalten Löffel berührte mit den Handflächen und der Creme zu massieren. Zerendipity hatte sich mittlerweile entspannt, wie ich an den herabgesunkenen Schulterblättern sehen konnte.
Ich war noch immer komplett angezogen und hatte nur die Ärmel nach oben geschoben, um sie nur mit den Händen, aber nicht mit den Ärmelzipfeln zu berühren. Auf eine Andeutung hin drehte sie sich auf den Rücken und sah mich neugierig an. Mit dem Teelöffel umkreiste ich jetzt ihre Brustwarzen, fuhr hinab zum Nabel und über die Decke des Unterleibs, zurück zu den Brüsten. Kreise. Liebevolle, sanfte, erregende Kreise. Immer enger. Sie legte den Kopf in den Nacken, soweit es die Kissen zuließen. Der frisch gekühlte Löffel glitt wieder um die Warzen. Eine davon lies ich dann unter dem quer gestellten Löffelrand hervorfluppen. Die andere berührte ich mit der Zungenspitze warm, nicht ohne Wirkung. Meine Zunge erkundete die Umgebung der Warze. Jede kleine Falte. Den Löffel zur Seite. Bodylotion. Ich öffnete mein Hemd. Gab einen großen klecks der Lotion auf ihren Bauch und glitt mit meiner Brust drüber. Brust auf Brust. Berührung über die Cremeschicht. Hin- und hergleiten. Dabei konnte ich auch das Hemd abstreifen. Ich kniete immer noch halb neben dem Bett. Elektrisierend wenn sich ihre und meine Brustwarze berührten. Zwei kleine Erhebungen die sich sofort aufrichteten. Ich zog mich weiter aus, immer mit einer Hand bei Zerendipity, stets auf den Kontakt der Körper bedacht. So kniete ich dann auch neben ihr auf dem Bett.
Einen Strumpf zog ich ihr aus. Einmal durch den Zehzwischenraum schlängelnd band ihn um den kleinen Zeh. Nicht fest. Irritierend. Die unausgesprochene Frage stellend, wie sie darauf reagiere. Was sie mit dem abspreizen aller Zehen beantwortete: mehr Kontakt. Ich begann sie zu küssen. Das nackte Bein aufwärts. Seitlich in die Hüfte. Unterhalb der Brust. In den Busen. An den Halsansatz. Leichte Küssen. Leicht feuchte Küssen, die nach der Weiterbewegung von der Luft kühlende Stellen hinterließen. Dann fing ich an die Brustwarzen zu umkreisen. Jede einzelne Hautfalte im Warzenhof ergründend, über sie gekniet, mit dem Oberkörper dabei über ihrem Bauch die Creme weiter verteilend. Zerendipity lag ruhig da, obschon ich den Eindruck hatte, dass sie das nicht viel länger könnte. Mit meinen Händen fuhr ich unter ihre Pobacken und streifte ihren Tanga ab. Außer einem Strumpf hatte sie nun nichts mehr an. Meine Nasenspitze wanderte nun über die Bauchdecke zum Schamhügel hinab und versuchte die Haare in der Mitte zu teilen. Mit der Nasenspitze am oberen Ansatz ihren Lippen machte ich kleine Kreise, während ich die Zunge auf und abwärts bewegte bis sich die Lippen langsam teilen und ich in den warmen glitschigen Bereich vordringen konnte. Zerendipity half mir indem Sie die Beine weiter spreizte und mir das Becken entgegen hob so, dass meinen Mund über ihre Vulva stülpen und mit der Zunge ihren ganzen Geschmack auskosten konnte.
„Oaahhhrraaa“ leise und aus dem Bauch heraus gepresst. Das zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war. Ich schob meinen Körper in die Höhe, meine Lippen über den Bauch und meinen Phallus über die Schenkel gleitend, bis ich ganz sanft und ohne Wiederstand eindrang. Diese unbeschreibliche Wärme umfing meinen Schaft. Diese Wärme, die sich langsam entwickelt und die sich von dort aus im ganzen Körper ausbreiten kann. Nach einigen wenigen Stößen, nahm Zerendipity die gefesselten und nach oben ausgestreckten Hände über meinen Kopf und umfing mich. Sie legte die Hände auf meine Pobacken. Kalte Hände. Kühlend. Sei begleitete meine Bewegungen, die zu unseren Bewegungen wurden. Sie schob jeden Stoß nach. Wenn ich mich zurückzog, bäumte sie sich fast zur Brücke auf. Wenn ich vordrang, lies sie mich ganz in ihr versinken. Irgendwann presste sie mich gegen sich und gab mir keinen Spielraum mehr. Stilles Verharren. Ein kleiner Augenblick, bis das Pulsieren das wundervolle Pulsieren ihre Vagina umfing. Wellen, jede Sekunde eine. Wellen die mich einzwängten. Pulsierende Wellen, gegen sie ich ankämpfen musste, um selbst die Brandung zu bezwingen. Aber sie war so feucht geworden, dass ich nicht genug Wiederstand, nicht genug Reibung bekam.
Mit einem tiefen Blick entließ sie mich aus ihren Fesseln und drehte sich um. Auf den Knien, Po hoch, Gesicht in den Kissen, die gefesselte Hände an ihren Knien. Das ermöglichte mir das einfache Eindringen. Tief. Unendlich. Mein Schoß kam so bis auf die Pobacken. Ich hielt die Hüften, ich strich ihr über den Rücken, ich hielt mich an ihren Schultern fest und zog mich in sie hinein. Der ganze Schaft wurde bis zur Wurzel eingesogen. So brauchte ich nicht mehr lange, bis auch ich auf das Pulsiere reduziert wurde. Mit jedem weiteren Stoß kam jetzt auch bei mir eine Welle. Ausatmen. Ausatmen mit jedem eintauchen. Zehnmal. Zwanzigmal. Nach den letzten Zuckungen sank ich über Zerendipity zusammen. Noch ineinander kippten wir zur Seite. Ich hinter Ihr. Sie in meinen Schoß gepresst. Ich mit den Armen um sie geschlungen. Sie den Kopf in den Nacken streckend. Ich mit Küssen in ihren Nacken. Sie, sich fester an mich pressend.
„Kannst Du mich losmachen“ hauchte sie.
Ich konnte. Sie wie auch sie mich losließ. Unsere Feuchtigkeit zwischen sich uns ergoss. Langsam drehte sie sich um. Langsam schmiegte sie sich an mich, küsste mich auf die Brust.
„Siehst Du, es geht doch.“ hauchte sie, nicht ohne ein lächeln in der Stimme. Sie vergrub ihr Gesicht in meinem Schulterblatt, lag halb auf mir. Ich schlang meine Arme um sie für eine möglichst große Kontaktfläche. Nur keinen Quadratmillimeter verlieren. Umschlingen. Zufrieden Atmen. Den Moment auskosten. Die Wärme fließen lassen. Die Zeit fließen lassen. Wir beide im Mittelpunkt der Welt.
Nach einer Weile zerrten wir eine Decke über uns. Zerendipity löste den an ihrem Zeh festgeknoteten Strumpf. Wir lagen noch da, wach, das Atmen den anderen vernehmend, Die Haut spürend. Ein beidseitiger Energietransfer. Zerendipity verschwand dann ins Bad, machte sich wieder zurecht. Ich würde gleich das gleiche tun.
„Danke, ich danke Dir.
„Noch ein Sekt an der Bar?“
„Nein. besser nicht.
So verabschiedeten wir uns. Wir umarmten und drückten uns. . Genug Zeit verbracht und doch nicht genug. Ich würde am nächsten Morgen auf dem Weg zur Arbeit noch aus dem Hotel auschecken. Ich würde gut träumen.
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