Samstag, 13. März 2010
Samstags im Hochhaus
mein.dasein, 13:32h
Eingetroffen bin ich. Arbeit heute. Keine Menschenseele da. Dunkel überall. Nur der Glasaufzug leuchtet hervor und verschindet wieder, als ich ihn nach unten schicke. Dunkel. Irgendwer macht wohl Freitagabends das Licht aus - und die Zwischentüren zu, wie ich kurz später feststelle. Nur ein paar entfernte Hieristeinlichtschalter-LEDs tauchen auf. Und das, obwohl draußen die Sonne scheint. Ich taste mich also durch die Gänge. Selbst das Brummen der Klimaanlage ist nicht da. Ah, mein Büro. Innenhoftageslicht, überdacht, gefiltert und gedämpft. Innenhofsstill. Meine Monitore leuchten noch. Schwarzweiß wie das Hintergrundbild. rund um im den Innenhoffenstern niemand zu sehen. Ich ziehe die Jalousien zu, damit die Atmosphäre bleibt: düster, tastend, allein, still. Samstagsarbeit.
Einen Kaffee noch. Wieder durch die Gänge. Waswärewenn spielen. Ich nicht allein. Die unbekannt tastet sich ebenfalls durch die Gänge. Schritte. Atem. Aber kein Wort. Wir tasten uns. Ein gehauchtes "Khaffeeeehh". Aber soweit kommt es nicht. Vielleicht - nein, sicherlich - anschließend.
Einen Kaffee noch. Wieder durch die Gänge. Waswärewenn spielen. Ich nicht allein. Die unbekannt tastet sich ebenfalls durch die Gänge. Schritte. Atem. Aber kein Wort. Wir tasten uns. Ein gehauchtes "Khaffeeeehh". Aber soweit kommt es nicht. Vielleicht - nein, sicherlich - anschließend.
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Montag, 24. Juli 2006
Könnte so sein
mein.dasein, 19:28h
Ich könnte mir vorstellen, ich käme zu dir, direkt von der Arbeit, noch in der Rüstung des modernen Mannes. Du säßest im Sessel, über den Geschehnissen des Tages brütend. Ich öffnete die Kravatte und ließe sie durch den Kragen des Hemdes surren. Ich bände sie dann, hinter dem Sessel stehend, um deine Augen und knotete sie, deine Empörung ignorierend, locker am Hinterkopf zusammen. Meinen Gürtel benützte ich dann, um ihn locker so ein- oder zweimal um ein Handgelenk zu schlingen, mit der Absicht dich zum Stillhalten zu bewegen, nicht um dich zu festgebunden zu haben. Das Binden in Kombination mit dem kühlen weichen Leder auf der Haut wirke spannungsaufbauend. Das Plopp einer Flasche erschrecke erst, dann folge der Versuch die Neugier zu stillen, was durch das heller werdende Rauschen des Getränkes in Gläsern, da der Ton der Oberfläche des Getränkespiegels folgt, beruhigt würde. Riechen wäre zugelassen. Ein Nippen könnte folgen, wobei das Glas gehalten ist und du nur den Mund ein wenig öffnetest, den Kopf leicht nach hinten nähmest. Nur wenig, damit nichts verschüttet ginge. Das Schmecken wäre natürlich intensiver, da Sehen und Tasten nicht möglich sind. Der trockene Mund wäre somit nicht mehr so trocken, die Situation entspannter, nein nicht entspannter!, aber gelockerter.
Etwas weiches gleite dann über die Backen. Was das sei? Die Blütenblätter einer Rose – samtig, weich, dennoch fest. Irritierung: Die Rose habe Dornen? Diese Frage schwebe im Raum. Der Duft der Rose, dezent, bestimmt, stark, führe die Sinne, gleichzeitig mit dem Sekt. Geschmack und Geruch seien, wie Tasten und Sehen, in den Moment eingebunden, dem realen Raum entzogen. Finger nestelen an den Knöpfen der Bluse. Die Rose röche noch direkt unter der Nase. Der Kragen der Bluse schiebe sich nach hinten über die Schultern, Die Arme noch in den Ärmeln, und würde für eine weitere Festlegung des Körpers sorgen. Der Brustkorb hebe sich dadurch ein wenig mehr hervor. Die Rose wanderte langsam über das Kinn, etwas angehoben, den Hals hinunter über den Adamsapfel, die Grube am Halsansatz, den Solar-Plexus bis auf die Bauchdecke. Leichte streichelnde Kreise in kühler Luft. Gerade so ausgeführt, dass es nicht kitzelt, nicht kratzt und nicht schleift, sondern schmeichelt und erregt, lassen erschaudern und den Atem anhalten.
Eine, von der Sektflasche gekühlte, Hand wandere jetzt an der Außenseite des Oberschenkels entlang bis zum Bund des Rocks. Finger suchen ihren Weg unter den Bund und schieben diesen langsam nach oben - der seitliche Reisverschluss knirscht beim Öffnen. Die Rosenknospe wandere die Innenseiten der Oberschenkel entlang, nicht aufhörend, nach oben, bis sie wieder auf dem Bauch angelangt sei.
Den Bauch der kalten Sektflasche würde ich über den einen Oberschenkel rollen, damit die Magengrube sich dabei einziehe. Ein einzelnes Blütenblatt kitzele, diesmal wirklich Kitzeln, die Schulter auf der kalten Haut (die Bluse wurde schließlich zurückgeschoben) und kann dann dort liegen bleiben.
In den Mund, von der Anspannung leicht geöffnet, schöbe sich ein Stück Schokolade. Sie soll langsam auf der Zunge zerlaufen. Nicht einfach heruntergeschluckt, nicht zerkaut werden, aber das ist selbstverständlich.
Die Brustwarzen würden durch den BH mit Rose umkreist. Die Festigkeit zeige sich deutlich (zusammen mit der Erregung) an der kleinen Erhebung auf dem Körbchen. Der Mund (mit der Schokolade) versucht eine Laut wie „Uuuuh“ zu formen, bleibe aber still. Der BH würde vorsichtig, so, dass er mit dem unteren Rand die Brustwarze leicht streife, nach oben gehoben. Am Brustansatz streicht die Rose vorbei und kommt mit der Knospenöffnung direkt auf Brustwarze zum Halten. Ein Drehen der Knospe mit sanftem Druck sorge für weiter Erregung.
Am Arm würde dann ein Dorn der Rose ein wenig kratzen, klären, ob die Rose Dornen habe, und für eine Schreckskunde sorgen - Nur eine kleine. Kurz den Atmen durch de Zähne einziehen und anhalten. Der Spannungsbogen soll erhalten bleiben.
Aber das ist alles nur Spekulation.
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Ich empfehle den „Eingebildeten Kranken“ von Erich Roth
Etwas weiches gleite dann über die Backen. Was das sei? Die Blütenblätter einer Rose – samtig, weich, dennoch fest. Irritierung: Die Rose habe Dornen? Diese Frage schwebe im Raum. Der Duft der Rose, dezent, bestimmt, stark, führe die Sinne, gleichzeitig mit dem Sekt. Geschmack und Geruch seien, wie Tasten und Sehen, in den Moment eingebunden, dem realen Raum entzogen. Finger nestelen an den Knöpfen der Bluse. Die Rose röche noch direkt unter der Nase. Der Kragen der Bluse schiebe sich nach hinten über die Schultern, Die Arme noch in den Ärmeln, und würde für eine weitere Festlegung des Körpers sorgen. Der Brustkorb hebe sich dadurch ein wenig mehr hervor. Die Rose wanderte langsam über das Kinn, etwas angehoben, den Hals hinunter über den Adamsapfel, die Grube am Halsansatz, den Solar-Plexus bis auf die Bauchdecke. Leichte streichelnde Kreise in kühler Luft. Gerade so ausgeführt, dass es nicht kitzelt, nicht kratzt und nicht schleift, sondern schmeichelt und erregt, lassen erschaudern und den Atem anhalten.
Eine, von der Sektflasche gekühlte, Hand wandere jetzt an der Außenseite des Oberschenkels entlang bis zum Bund des Rocks. Finger suchen ihren Weg unter den Bund und schieben diesen langsam nach oben - der seitliche Reisverschluss knirscht beim Öffnen. Die Rosenknospe wandere die Innenseiten der Oberschenkel entlang, nicht aufhörend, nach oben, bis sie wieder auf dem Bauch angelangt sei.
Den Bauch der kalten Sektflasche würde ich über den einen Oberschenkel rollen, damit die Magengrube sich dabei einziehe. Ein einzelnes Blütenblatt kitzele, diesmal wirklich Kitzeln, die Schulter auf der kalten Haut (die Bluse wurde schließlich zurückgeschoben) und kann dann dort liegen bleiben.
In den Mund, von der Anspannung leicht geöffnet, schöbe sich ein Stück Schokolade. Sie soll langsam auf der Zunge zerlaufen. Nicht einfach heruntergeschluckt, nicht zerkaut werden, aber das ist selbstverständlich.
Die Brustwarzen würden durch den BH mit Rose umkreist. Die Festigkeit zeige sich deutlich (zusammen mit der Erregung) an der kleinen Erhebung auf dem Körbchen. Der Mund (mit der Schokolade) versucht eine Laut wie „Uuuuh“ zu formen, bleibe aber still. Der BH würde vorsichtig, so, dass er mit dem unteren Rand die Brustwarze leicht streife, nach oben gehoben. Am Brustansatz streicht die Rose vorbei und kommt mit der Knospenöffnung direkt auf Brustwarze zum Halten. Ein Drehen der Knospe mit sanftem Druck sorge für weiter Erregung.
Am Arm würde dann ein Dorn der Rose ein wenig kratzen, klären, ob die Rose Dornen habe, und für eine Schreckskunde sorgen - Nur eine kleine. Kurz den Atmen durch de Zähne einziehen und anhalten. Der Spannungsbogen soll erhalten bleiben.
Aber das ist alles nur Spekulation.
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Ich empfehle den „Eingebildeten Kranken“ von Erich Roth
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Freitag, 21. Juli 2006
Danach
mein.dasein, 12:11h
Weich, sanft. Das sind Worte die jetzt zutreffen. Ebenso: friedfertig und offen und ruhig.
Daliegen - wie eine galertartige Masse. Dahingegossen im Zusammenhalt der Gelatine des Körpers. Nicht wegfließen, sammeln!
Das ist Entspannung.
Besser als Squash, Tiefschneefahren, Vier-Sterne-Menü. Entspannt bis in die Haarspitzen. Durchmassiert. Kuriert.
Euphorisch.
Die Hitze ist noch überall. Der Geruch fährt in die Nase und aphrodisiert. Wenn sterben, dann nur jetzt, dann nur so!
Sonne fehlt. Sie muss direkt auf den Ort des Geschehens scheinen. Die Körper wärmen. Gespannt. Ja, gespannt darauf, was die nächste Stunde bringt. Die Kissen sind noch warm vom Schweiß.
Lust. Endlose Lust. Taumeln. Was muss ich wissen, wo oben und unten ist!
Erregung und Verlangen: Die Nervenenden wollen mehr. Der Reiz soll wieder das Rückgrat hinaufkriechen und sich wie ein Feuerwerk im Gehirn ausbreiten. Anspannung soll sich mit Hingabe abwechseln. Der prickelnde Sekt der Hormone soll die Kehle hinablaufen und die Flugzeuge im Bauch erneut starten. Die Berührungen sollen zögernd beginnen. Jetzt.
Daliegen - wie eine galertartige Masse. Dahingegossen im Zusammenhalt der Gelatine des Körpers. Nicht wegfließen, sammeln!
Das ist Entspannung.
Besser als Squash, Tiefschneefahren, Vier-Sterne-Menü. Entspannt bis in die Haarspitzen. Durchmassiert. Kuriert.
Euphorisch.
Die Hitze ist noch überall. Der Geruch fährt in die Nase und aphrodisiert. Wenn sterben, dann nur jetzt, dann nur so!
Sonne fehlt. Sie muss direkt auf den Ort des Geschehens scheinen. Die Körper wärmen. Gespannt. Ja, gespannt darauf, was die nächste Stunde bringt. Die Kissen sind noch warm vom Schweiß.
Lust. Endlose Lust. Taumeln. Was muss ich wissen, wo oben und unten ist!
Erregung und Verlangen: Die Nervenenden wollen mehr. Der Reiz soll wieder das Rückgrat hinaufkriechen und sich wie ein Feuerwerk im Gehirn ausbreiten. Anspannung soll sich mit Hingabe abwechseln. Der prickelnde Sekt der Hormone soll die Kehle hinablaufen und die Flugzeuge im Bauch erneut starten. Die Berührungen sollen zögernd beginnen. Jetzt.
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Mittwoch, 12. Juli 2006
Grooving
mein.dasein, 19:26h
Ein kurzer Rempler mit der Schulter. Du schubst mich voran, leicht über die Brille schauend und mit dem beinahe Lächeln im Gesicht, das eine Entschlossenheit andeutet, die ich, so überrumpelt wie ich mich gerade fühle, kaum zu deuten weiß. Richtung Schlafzimmer. Nachher bin ich natürlich schlauer. Beinahe will ich meiner Empörung Luft machen, werde aber durch die Hände, die mir über den Rücken fahren, gebremst. Wortlos legen sich, ich gehe zögernd vor dir her, zwei Arme von hinten um meinen Bauch. Wir bleiben stehen. Ich spüre einen gehauchten Kuss in meinem Nacken. Meine Magengrube zieht sich zusammen und verdrängt das Blut nach oben du unten, sodass mein Brustkorb und meine Lenden anzuschwellen scheinen. Eine Hand wandert jetzt, den Pullover nach oben schiebend, in den Bund meiner Jeans; nicht tief, nur eben so über den Gürtelrand. Die andere Hand wandert von der anderen Seite im Pullover nach oben und bleibt bewusst kurz unterhalb der Brustwarzen liegen, damit die Reizung nicht zu stark wird. Der nächste Kuss in meinem Nacken ist intensiver, fordernder, bestimmter. Meine Nackenhaare sträuben sich. Nicht wirklich sträuben, sondern sie versuchen mehr Kontakt zu der Haut zu bekommen, die dort die Berührungspunkte definiert. Beim Umdrehen bleibt mir kaum etwas anders übrig, als meine Arme zu heben. Mein Pullover wird dabei so weit nach oben gestülpt, dass ich nichts mehr sehe. Mein Brille verrutscht. Ich ziehe den Pullover endgültig über den Kopf. Du presst dich jetzt an meine Brust und legst den Kopf so seitlich gelegt gegen meine Schulter, dass deine Lippen meine Hals berühren. Eine Hand befindet sich zentral in meinem Kreuz und eine schiebt sich in ein der Gesäßtaschen, während ich den Pullover abschütteln kann. Es ist nicht mehr weit bis zum Bett.
Ich versuche jetzt auch dein Oberteil nach oben zu ziehen, während du meine Hose aufknöpfst, scheitere aber dabei. Ich komme nicht weiter als bis zum Brustkorb. Ich sinke jetzt rückwärts auf das Bett, die Hose immerhin in den Knien. Meine Beine hängen noch über den Bettrand. Du zieht schnell deine Jeans aus und streifst mir die Hose von den Füßen., packst den Slip mit beiden Hände und entfernst ihn. Ich ziehe deinen Slip herunter. Ich versuche mich der Stümpfe zu entledigen.
Du sitzt über mir, schaust mich an, hältst mit den Hände mein Handgelenke fest und schaust mich entschlossen an. Ich bin in die Kissen gepresst und noch nicht fähig mich zu bewegen. Mit kleinen Seitwärtsbewegungen der Hüfte bringst du meinen Schwanz gezielt in die Lage, dass der Kitzler von meiner Schwanzspitze durch hin und herrollen massiert wird. Beim Ausatmen quetschst durch mit einem röchelnden Ton die Luft durch die Zähne. Du zwängst dich weiter über mich. Die kleinen Bewegungen teilen jetzt die Schamlippen. Mein Schwanz liegt immer noch der Länge nach in der Ritze, ragt ein klein wenig oben heraus. Der Schaft zwischen den warmen Lippen. Ein kleines Stück nach oben rücken. Ich bin gefangen von deinem Rhythmus.
Erst ein erlaubst du mir kleines Stück eindringen. Kreise des Beckens, meine Handgelenke Fest umfasst, wie einen Lenker. Du stülpst dich immer weiter über mich, rutschst wieder ein Stück nach unten; lässt mir keine Chance auszuweichen. Du gibst den Rhythmus vor. Tiefer, aber nicht ganz. Ich hebe das Becken, um noch weiter voranzukommen, stemme mich mit Kraft nach oben ins Hohlkreuz und versuche die Spannung zu halten. Wie gerne würde ich jetzt deine Brüste umfassen, dich leicht nach oben drücken, einen Finger über die Brustwarzen hoppeln lassen.
Der Rhythmus wird langsamer. Deine Scheidenöffnung beginnt zu pulsieren, der Ringmuskel zieht sich zusammen und gibt wieder nach. Der Orgasmus kommt. Die Augen geöffnet, leicht feucht, schauen durch mich hindurch, immer noch wortlos.
Wir verharren so einen Moment. Das Pulsieren lässt nach. Du lässt die Handgelenke los, nimmst die Arme nach oben und ziehst das Oberteil aus. Du legst dich ein wenig zurück, so dass ich jetzt voll eindringen. Zwischen den Hoden spüre ich etwas von dem warmen Saft entlanglaufen.
Ich bin nicht fertig. Die kleine sehr langsame Hüftbewegung seitwärts und die unterschiedliche Spannung in den Oberschenkelmuskeln zeigt an: Wir drehen uns um. Geübt. Immer im Kontakt. Bloß nicht zurückziehen. Ich umfasse deine Hüfte mit einem Arm, ziehe dich zu mir herunter. Wir rollen langsam zur Seite, schaffen es die Rotation so zu steuern, bleiben nach der halben Umdrehung liegen. Ich ziehe den Arm unter dir hervor und beginne den Rhythmus wieder aufzunehmen. Langsam, tief, nachhaltig. Zu gerne würde ich deine Brüst umfassen und die Nippel leicht mit meinen Fingerspitzen kneten aber ich muss mich abstützen.
Jetzt ist es an dir das Becken nach oben zu schieben. Deine Beine schlingen sich um meine Hüften. Du bremst mich, beginnst den Rhythmus zu lenken, Fersen auf meinem Po., Anspannung der Oberschenkel. Wir einigen uns auf eine Amplitude. Endlich bekomme ich eine Brustwarze bekomme in den Mund und kann sie mit der Zunge umkreisen, mit den Lippen rollen. Du drückst mich von dir weg, nur den Oberkörper. Durch den ersten Orgasmus sind deine Brustwarzen zu empfindlich geworden. Es ist harte Arbeit. Du bietest mir kaum Widerstand, zu flüssig, hast die Augen geschlossen und den Mund einen Spalt geöffnet. Ich meine „Komm jetzt“ gehört zu haben. In meinem Kopf bin ich zusammengeschrumpft, bis auf diese eine Stelle an meinem Schaft, wo die Reibung zwischen dir und mir am größten ist, und du mich in deinem Ring gefangen hältst.
Die Frequenz ändert sich, die Amplitude wird geringer. Piano. Stoßweise steigt der der Spermaspiegel an. Steigt langsam den Nacken hinauf. Erreicht den Übergang vom Hals in den Kopf, dort wo die Wirbelsäule aufhört und kriecht dann von den Hoden in Richtung Schwanzspitze. Meine Brustwarzen wollen Berührung. Es kann nicht mehr lange dauern bis die erste Entladung kommt. Langsamer bewegen, aber heftiger! Jetzt ist meinem Gehirn die elektrische Überbrückung gelungen. Mit jedem weiteren Stoß kommt eine neu Welle. Die Zeit wird langsamer, spielt keine Rolle mehr. Trotz neuer Wellen: Die Frequenz wird langsamer die Bewegung geschmeidiger, die Amplitude geringer. Mit jedem Eintauchen ausatmen, die Luft herauspressen, das Zwerchfell drücken. Ob es Schmerz ist, was ich spüre, kann ich nicht sagen. Freude, Lust, Entspannung, Muskelüberlastung, Glück, Überhitzung, Fließen. Vielleicht Fließen. Ein letztes Pressen hilft noch einer Welle das Ziel zu erreichen, dann sinke ich über dir zusammen. Ich kann jetzt nur noch das zucken deiner Vulva spüren, die gleichen Wellen – reflektiert. Ich habe nichts mehr entgegenzusetzen.
Meine Armmuskeln versagen. Die Oberschenkel suchen nach Entlastung. Meine Lunge braucht Frischluft. Atmen. Luft schöpfen. Ich liege stumm auf dir. Ein Schweißfilm zwischen uns, der uns verbindet. Keine Reibung mehr. Die Bäuche rutschen sanft aufeinander hin und her. Deine Hand fasst in meine Nacken und presst mich an dich.
Die Erektion schwindet. Meine Beckenknochen bohren sich in deine Oberschenkel. Ich glitsche heraus, bleibe noch einen Moment liegen, rolle oder besser rutsche zur Seite, bis ich neben dir auf dem Rücken liege. Du rollst halb auf mich, so dass dich deine Schamhaare auf meinem Oberschenkel spüre. Genauso die Hitze und Feuchtigkeit, wo wir uns gerade vereint hatten. Die Füße angeln eine Decke herbei. Wir sind perfekt aneinender geschmiegt. Dein Kopf ruht auf dem Plateau zwischen Schulterblatt und Brust. So eine Berührungsintensität, -dichte kann es nur jetzt geben. Nur in diesem Moment. Nie mehr wieder.
Was auch passieren mag. Ich hoffe, ich kann die Euphorie retten. Wenigstens bis morgen. Und wir können uns immer wieder finden und mit großen neugierigen Augen anschauen.
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So habe ich die Löffelchenfrau natürlich lieber.
Ich versuche jetzt auch dein Oberteil nach oben zu ziehen, während du meine Hose aufknöpfst, scheitere aber dabei. Ich komme nicht weiter als bis zum Brustkorb. Ich sinke jetzt rückwärts auf das Bett, die Hose immerhin in den Knien. Meine Beine hängen noch über den Bettrand. Du zieht schnell deine Jeans aus und streifst mir die Hose von den Füßen., packst den Slip mit beiden Hände und entfernst ihn. Ich ziehe deinen Slip herunter. Ich versuche mich der Stümpfe zu entledigen.
Du sitzt über mir, schaust mich an, hältst mit den Hände mein Handgelenke fest und schaust mich entschlossen an. Ich bin in die Kissen gepresst und noch nicht fähig mich zu bewegen. Mit kleinen Seitwärtsbewegungen der Hüfte bringst du meinen Schwanz gezielt in die Lage, dass der Kitzler von meiner Schwanzspitze durch hin und herrollen massiert wird. Beim Ausatmen quetschst durch mit einem röchelnden Ton die Luft durch die Zähne. Du zwängst dich weiter über mich. Die kleinen Bewegungen teilen jetzt die Schamlippen. Mein Schwanz liegt immer noch der Länge nach in der Ritze, ragt ein klein wenig oben heraus. Der Schaft zwischen den warmen Lippen. Ein kleines Stück nach oben rücken. Ich bin gefangen von deinem Rhythmus.
Erst ein erlaubst du mir kleines Stück eindringen. Kreise des Beckens, meine Handgelenke Fest umfasst, wie einen Lenker. Du stülpst dich immer weiter über mich, rutschst wieder ein Stück nach unten; lässt mir keine Chance auszuweichen. Du gibst den Rhythmus vor. Tiefer, aber nicht ganz. Ich hebe das Becken, um noch weiter voranzukommen, stemme mich mit Kraft nach oben ins Hohlkreuz und versuche die Spannung zu halten. Wie gerne würde ich jetzt deine Brüste umfassen, dich leicht nach oben drücken, einen Finger über die Brustwarzen hoppeln lassen.
Der Rhythmus wird langsamer. Deine Scheidenöffnung beginnt zu pulsieren, der Ringmuskel zieht sich zusammen und gibt wieder nach. Der Orgasmus kommt. Die Augen geöffnet, leicht feucht, schauen durch mich hindurch, immer noch wortlos.
Wir verharren so einen Moment. Das Pulsieren lässt nach. Du lässt die Handgelenke los, nimmst die Arme nach oben und ziehst das Oberteil aus. Du legst dich ein wenig zurück, so dass ich jetzt voll eindringen. Zwischen den Hoden spüre ich etwas von dem warmen Saft entlanglaufen.
Ich bin nicht fertig. Die kleine sehr langsame Hüftbewegung seitwärts und die unterschiedliche Spannung in den Oberschenkelmuskeln zeigt an: Wir drehen uns um. Geübt. Immer im Kontakt. Bloß nicht zurückziehen. Ich umfasse deine Hüfte mit einem Arm, ziehe dich zu mir herunter. Wir rollen langsam zur Seite, schaffen es die Rotation so zu steuern, bleiben nach der halben Umdrehung liegen. Ich ziehe den Arm unter dir hervor und beginne den Rhythmus wieder aufzunehmen. Langsam, tief, nachhaltig. Zu gerne würde ich deine Brüst umfassen und die Nippel leicht mit meinen Fingerspitzen kneten aber ich muss mich abstützen.
Jetzt ist es an dir das Becken nach oben zu schieben. Deine Beine schlingen sich um meine Hüften. Du bremst mich, beginnst den Rhythmus zu lenken, Fersen auf meinem Po., Anspannung der Oberschenkel. Wir einigen uns auf eine Amplitude. Endlich bekomme ich eine Brustwarze bekomme in den Mund und kann sie mit der Zunge umkreisen, mit den Lippen rollen. Du drückst mich von dir weg, nur den Oberkörper. Durch den ersten Orgasmus sind deine Brustwarzen zu empfindlich geworden. Es ist harte Arbeit. Du bietest mir kaum Widerstand, zu flüssig, hast die Augen geschlossen und den Mund einen Spalt geöffnet. Ich meine „Komm jetzt“ gehört zu haben. In meinem Kopf bin ich zusammengeschrumpft, bis auf diese eine Stelle an meinem Schaft, wo die Reibung zwischen dir und mir am größten ist, und du mich in deinem Ring gefangen hältst.
Die Frequenz ändert sich, die Amplitude wird geringer. Piano. Stoßweise steigt der der Spermaspiegel an. Steigt langsam den Nacken hinauf. Erreicht den Übergang vom Hals in den Kopf, dort wo die Wirbelsäule aufhört und kriecht dann von den Hoden in Richtung Schwanzspitze. Meine Brustwarzen wollen Berührung. Es kann nicht mehr lange dauern bis die erste Entladung kommt. Langsamer bewegen, aber heftiger! Jetzt ist meinem Gehirn die elektrische Überbrückung gelungen. Mit jedem weiteren Stoß kommt eine neu Welle. Die Zeit wird langsamer, spielt keine Rolle mehr. Trotz neuer Wellen: Die Frequenz wird langsamer die Bewegung geschmeidiger, die Amplitude geringer. Mit jedem Eintauchen ausatmen, die Luft herauspressen, das Zwerchfell drücken. Ob es Schmerz ist, was ich spüre, kann ich nicht sagen. Freude, Lust, Entspannung, Muskelüberlastung, Glück, Überhitzung, Fließen. Vielleicht Fließen. Ein letztes Pressen hilft noch einer Welle das Ziel zu erreichen, dann sinke ich über dir zusammen. Ich kann jetzt nur noch das zucken deiner Vulva spüren, die gleichen Wellen – reflektiert. Ich habe nichts mehr entgegenzusetzen.
Meine Armmuskeln versagen. Die Oberschenkel suchen nach Entlastung. Meine Lunge braucht Frischluft. Atmen. Luft schöpfen. Ich liege stumm auf dir. Ein Schweißfilm zwischen uns, der uns verbindet. Keine Reibung mehr. Die Bäuche rutschen sanft aufeinander hin und her. Deine Hand fasst in meine Nacken und presst mich an dich.
Die Erektion schwindet. Meine Beckenknochen bohren sich in deine Oberschenkel. Ich glitsche heraus, bleibe noch einen Moment liegen, rolle oder besser rutsche zur Seite, bis ich neben dir auf dem Rücken liege. Du rollst halb auf mich, so dass dich deine Schamhaare auf meinem Oberschenkel spüre. Genauso die Hitze und Feuchtigkeit, wo wir uns gerade vereint hatten. Die Füße angeln eine Decke herbei. Wir sind perfekt aneinender geschmiegt. Dein Kopf ruht auf dem Plateau zwischen Schulterblatt und Brust. So eine Berührungsintensität, -dichte kann es nur jetzt geben. Nur in diesem Moment. Nie mehr wieder.
Was auch passieren mag. Ich hoffe, ich kann die Euphorie retten. Wenigstens bis morgen. Und wir können uns immer wieder finden und mit großen neugierigen Augen anschauen.
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So habe ich die Löffelchenfrau natürlich lieber.
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Dienstag, 13. Juni 2006
Löffelchenstellung
mein.dasein, 17:55h
Sonntagmorgen, viel zu früh. Die Sonnenstrahlen kitzeln durch die kleinen Löcher im Rollladen meine Nase. Ich höre das gleichmäßige, ruhige Atmen neben mir. Jetzt ist genau die richtige Zeit! Meine linke Hand sucht ihren Weg unter meiner Bettdecke hervor und kriecht weiter. Da ist er Rücken. Noch schlaftrunken rolle ich nach links. Die Hand wandert nach oben zum Nacken. Ich rutsche langsam zu der anderen Bettseite hinüber, hebe die Bettdecke, die sich zwischen unseren Körpern knüllt, hoch und spüre die Wärme, die mir entgegenströmt. Ich rutsche weiter, bis mein Schoß die Pobacken neben mir erreicht. Meine Rechte Hand gleitet jetzt auch den Rücken hinauf. Langsam. Mein Glied schwillt an, nicht zu sehr; der Schlaf ist immer noch da. Herrliche Wärme fließt mir entgegen. Meine Knie finden den Weg in die Kniekehlen. Die rechte Hand findet den Bauch. Vielleicht sollte ich meine Augen öffnen. Mein Brustkorb berührt nun den Rücken. Die linke Hand hat es geschafft sich ganz sanft zwischen Hals und Schulter und Kopfkissen zu schieben. Es geht weiter an dem Oberarm entlang. Mit der Nase mache ich Kreise um einen der Nackenwirbel. Ich hauche heiße Luft in den Nacken. Der Körper vor mir räkelt sich jetzt und atmet tief ein. Der Po bewegt sich und drückt sich fester in meinen Schoß. Mein halbsteifes Glied liegt in der Lücke zwischen den Backen. Mein Lippen drücken sich zwischen die Schulterblätter. Ich sauge den Geruch der Haut in mich hinein. Meine Zehen berühren die Fußsohlen. Der Gegendruck gegen meine Körper erhöht sich. Meine rechte Hand findet ihren Weg unter dem Arm hindurch zum Busen und bleibt oberhalb der Brüste flach auf dem Solar Plexus liegen, das Handgelenk genau im Busen. Der Brustkorb hebt und senkt sich gleichmäßig. Der Rhythmus überträgt sich auf mich. Die Augen bekomme ich nicht mehr auf. Mein Atmen wird flacher und gleichmäßiger. Ich drehe meine Kopf so, dass er besser in Nacken vor mir passt. Das ist Anschmiegen in Perfektion, Assimilation zweier Körper. Die Fortsetzung der Nacht.
Zwei Stunden später werden wir gemeinsam wach. Wunderbar erholt. Entspannt. Munter. Das wird ein opulentes Frühstück.
Zwei Stunden später werden wir gemeinsam wach. Wunderbar erholt. Entspannt. Munter. Das wird ein opulentes Frühstück.
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Freitag, 9. Juni 2006
Menü – eine Aufzählung
mein.dasein, 17:06h
Ein Kuss, trocken
Prosecco mit Aperol, trocken
Anstoßen
Gänsestopfleber mit glasierten Apfelscheiben und Balsamico
Vernaccia di San Giminiano
In Butter gerösteter Gries-Tartuffo mit pikantem Bergkäse
Ravioli mit Pflaumen-Zimt-Füllung an einem Sugo aus Mohn und Schafskäse
Merlot D.O.C. di Friaul
Heilbutt auf Radicchio mit Polenta mit Bohnenschaum
Marsala schlürfen
Halbgefrohrenes mit Granatapfelkernen und Fruchtmusspiegel
Espresso-Ristretto an der Bar nippen
Schnell jetzt
Ledersofa, Kissen
Martini Rosso
Blazer abgelegt
Kerzen
Hemd aufgeknöpft
Jackett abgestreift
Ein langer Kuss auf die linke Brustwarze
Bluse aus dem Rock gezogen und aufgeknöpft
Hände über den Rücken unter den Bund der Hose geschoben
Schuhe weggeschnickt
Reisverschluss geöffnet, gegenseitig
BH hochgeschoben
Im Busen vergraben
Über die Knie rutschende Hose
Fallender Rock
Wie weiterkommen? Ich helfe dir.
Der String hängt noch an einem Fuß
Wie kommt der Slip über die Knie? Das geht schon.
Hände an seine Schultern
Ins kalte Leder des Sofas gepresst
Darüber gekniete Leidenschaft
Zielen, rutschen, innehalten, ausbreiten, öffnen
Ein letzter Moment des Zögerns
Jetzt!
Schau mich dabei an.
Hineingleiten, aufbäumen, weichmachen
Brüste mit den Handflächen umfangen
Becken vor- und zurückgeschaukelt
Ganz spüren wollen
„Mmmmh“
Eine Hand auf den Pobacken hält die Verbindung
Zur Seite gekippt
Über das Leder gleiten. Diese glatte Kälte tut gut
Über die Sofalehne gebeugt
Hand fährt das Rückrat hinunter und zwischen den Backen in die Tiefe
Ein langgezogenes „Uuuuaaaahhhhh“
Hineingleiten, aufbäumen, gegendrücken
Hände über den Schultern
Den Rhythmus finden
Zurücklehnen, rücklinks sitzen
Schieben, heben, stützen, nicht verlieren!
Den Rhythmus nicht verlieren, den Kontakt nicht verlieren
Ein Kuss in den Rücken
Gebiete Einhalt!
Auf den Boden rollen
Hineingleiten, umschlingen mit Armen und Beinen
Rhythmus spielt keine Rolle mehr
Gemeinsamer Höhepunkt in die Länge gezogen, aneinandergepresst, alle Muskeln angespannt
Eine Terz „Aaaahhhhh“ gemeinsam gesungen
Tränen in den Augen, außer Atem
Stilles Liegenbleiben, ineinander
Hände auf dem Po
Ein Kuss, tief, innig, saftig.
Zur Seite rollen
Lustvolles streicheln, beruhigen
Decken und Kissen finden
Einhüllen
Martini Rosso
Lachen!
Prosecco mit Aperol, trocken
Anstoßen
Gänsestopfleber mit glasierten Apfelscheiben und Balsamico
Vernaccia di San Giminiano
In Butter gerösteter Gries-Tartuffo mit pikantem Bergkäse
Ravioli mit Pflaumen-Zimt-Füllung an einem Sugo aus Mohn und Schafskäse
Merlot D.O.C. di Friaul
Heilbutt auf Radicchio mit Polenta mit Bohnenschaum
Marsala schlürfen
Halbgefrohrenes mit Granatapfelkernen und Fruchtmusspiegel
Espresso-Ristretto an der Bar nippen
Schnell jetzt
Ledersofa, Kissen
Martini Rosso
Blazer abgelegt
Kerzen
Hemd aufgeknöpft
Jackett abgestreift
Ein langer Kuss auf die linke Brustwarze
Bluse aus dem Rock gezogen und aufgeknöpft
Hände über den Rücken unter den Bund der Hose geschoben
Schuhe weggeschnickt
Reisverschluss geöffnet, gegenseitig
BH hochgeschoben
Im Busen vergraben
Über die Knie rutschende Hose
Fallender Rock
Wie weiterkommen? Ich helfe dir.
Der String hängt noch an einem Fuß
Wie kommt der Slip über die Knie? Das geht schon.
Hände an seine Schultern
Ins kalte Leder des Sofas gepresst
Darüber gekniete Leidenschaft
Zielen, rutschen, innehalten, ausbreiten, öffnen
Ein letzter Moment des Zögerns
Jetzt!
Schau mich dabei an.
Hineingleiten, aufbäumen, weichmachen
Brüste mit den Handflächen umfangen
Becken vor- und zurückgeschaukelt
Ganz spüren wollen
„Mmmmh“
Eine Hand auf den Pobacken hält die Verbindung
Zur Seite gekippt
Über das Leder gleiten. Diese glatte Kälte tut gut
Über die Sofalehne gebeugt
Hand fährt das Rückrat hinunter und zwischen den Backen in die Tiefe
Ein langgezogenes „Uuuuaaaahhhhh“
Hineingleiten, aufbäumen, gegendrücken
Hände über den Schultern
Den Rhythmus finden
Zurücklehnen, rücklinks sitzen
Schieben, heben, stützen, nicht verlieren!
Den Rhythmus nicht verlieren, den Kontakt nicht verlieren
Ein Kuss in den Rücken
Gebiete Einhalt!
Auf den Boden rollen
Hineingleiten, umschlingen mit Armen und Beinen
Rhythmus spielt keine Rolle mehr
Gemeinsamer Höhepunkt in die Länge gezogen, aneinandergepresst, alle Muskeln angespannt
Eine Terz „Aaaahhhhh“ gemeinsam gesungen
Tränen in den Augen, außer Atem
Stilles Liegenbleiben, ineinander
Hände auf dem Po
Ein Kuss, tief, innig, saftig.
Zur Seite rollen
Lustvolles streicheln, beruhigen
Decken und Kissen finden
Einhüllen
Martini Rosso
Lachen!
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Mittwoch, 7. Juni 2006
Telephonmarketing
mein.dasein, 11:37h
(Eine fast willkommene Unterbrechung der abendlichen Privatsphäre)
Telephon: kling – klingeling – klingelingling – kl
Marketingopfer: „Ja, guten Abend“
Hübschemarketingstimme: „Guten Abend. Mein Name ist Christine Unverständlichername. Ich führe für die Firma Genuscheltername eine zufällige Telefonumfrage über das Fernsehverhalten durch und möchte sie gerne fünf Minuten interviewen. Spreche ich mit Marketingopfername. “ – viel zu schnell gesprochen.
Marketingopfer: „Ja“ – noch nicht online
Hübschemarketingstimme: „Stimmen sie einem Interview zu?“ – immer noch schnell gesprochen
Marketingopfer: „Ähhh“ – es dämmert.
Hübschemarketingstimme: „Es dauert nur wenige Minuten und die Daten werden vertraulich behandelt.“
Marketingopfer: „Tja, äh, naja, …“ Eine Idee entwickelt sich.
Hübschemarketingstimme: „Die erste Frage richtet sich …“
Marketingopfer: „Garantieren Sie die Vertraulichkeit wirklich?
Hübschemarketingstimme: „Äh ja. Natürlich.
Marketingopfer: „Na dann mal los!“ *vorsichhingrinsend*
Hübschemarketingstimme: „Die erste Frage richtet sich an …“
Marketingopfer: „Wie sieht es mit den Untersuchungsergebnissen aus?“ - Erst einmal genug Zeit verbrauchen, damit sie nicht auflegt, schließlich muss sie ein Soll erfüllen.
Hübschemarketingstimme: „Diese werden im Internet unter hatetepe doppelpunkt doppelsläsch wewewe punkt genuschelterfirmenname punkt komm bereitgestellt.“
Marketingopfer: „Das heißt, ich brauche Internet?“
Hübschemarketingstimme: „Äh jaaaahhh“ - Verunsicherung in der Stimme: Hat der Trottel etwa kein Internetanschluss
Marketingopfer: „Nun gut, machen wir es so: Ich beantworte eine Frage, Sie beantworten eine Frage!“
Hübschemarketingstimme: „Was? So läuft das aber nicht.“
Marketingopfer: „Sie wollen doch eine Umfrage machen?!“
Hübschemarketingstimme: „Ja – Wollen sie nun teilnehmen?“ – Sie hat Geduld
Marketingopfer: „Sie kennen die Bedingungen.“ *schmunzel*
Hübschemarketingstimme: „Nur wenn es kurze Fragen sind.“
Marketingopfer: „Fangen sie an!“
Hübschemarketingstimme: „Die erste Frage richtet sich an ihr Fernsehgewohnheiten. Wie lange schauen Sie wöchentlich fern? Sind es a) bis zu 7 Stunden b) mehr als 7 und bis zu 14 Stunden, c) mehr als 14 bis zu 21, d) mehr als 21 bis zu 28 oder e) mehr als 28 Stunden wöchentlich?“
Marketingopfer: „Sagen wir c. Jetzt meine Frage…“
Hübschemarketingstimme: grummeln
Marketingopfer: „Wie stehen sie zu Zungenspielen?
Hübschemarketingstimme: „Waaas?“ – echt echauviert
Marketingopfer: „Zungenspiele. Wir werden uns nie begegnen. Sie können mir doch die Frage beantworten. Kennen sie »Das Schwiegen der Lämmer«? Da war es genauso. Jeder eine Frage. Also: Wie stehen sie zu Zungenspielen? Mögen sie es wenn eine Zunge um die Spitze ihren Brustwarzen kreist?
Hübschemarketingstimme: „ Äh ja, ähhhh, ich,
Marketingopfer: „Jaaaaah?“
Hübschemarketingstimme: „…eigentlich schon“
Marketingopfer: „Eigentlich?“
Hübschemarketingstimme: „Nur eine Frage. Meine zweite Frage!: Sehen sie öffentlich rechtliche Programme an: a) vorwiegend, b) überwiegend, c) teils-teils d) eher weniger oder e) selten?“
Marketingopfer: „Bee. - Meine Frage: Wenn eine Zunge um Ihre Klitoris kreist, erregt sie das sehr schnell?
Hübschemarketingstimme: „Das ist Belästigung!“
Marketingopfer: „Ja genau! Sie haben angefangen. Sie rufen mich an. Sie stören meine Privatsphäre. Sie halten mich von Dingen ab, die ich gerne tun möchte. Ist es da nicht gut einen Ausgleich zu geben?
Hübschemarketingstimme: „Aber ich will die Frage nicht beantworten.“
Marketingopfer: „Tja.“ - Pause
Hübschemarketingstimme: ???? – Wägt die verbrauchte Zeit ab
Marketingopfer: „Sie können mich gerne anlügen, das tue ich schließlich auch bei Ihren Fragen! “
Hübschemarketingstimme: „Waaas?“ -
Marketingopfer: „Was haben Sie gedacht.“
Hübschemarketingstimme: „So geht das aber nicht. Das Gespräch wird doch ausgewertet.“
Marketingopfer: „Sie wollten das vertraulich behandeln!“ Irgendwann hat sie soviel Zeit investiert, dass sie nicht aufhören wird.
Hübschemarketingstimme: „Vertraulich im Rahmen der Studie…“
Marketingopfer: „Das heißt also, dass sie Clusteranalysen über meine Antworten laufen lassen, mich mit Geodaten über die Wohngebietsstruktur verknüpfen, Werbung auf Produkte für mich zuschneiden, die ich gar nicht haben will und sie wollen mir keine Antworten auf einfache Fragen geben, die keinen Zusammenhang mit anderen Telephonmarketinggesellschaften haben.“
Hübschemarketingstimme: „Machen Sie das öfters?“
Marketingopfer: „Gehört das zur Umfrage?“
Hübschemarketingstimme: „Machen wir weiter?“
Marketingopfer: „Jaaaah.“
Hübschemarketingstimme: „Fühlen Sie Sich durch Werbung im Fernsehen _zwischen_ Sendungen gestört? a) sehr, b) häufig, c) hin-und-wieder, d) manchmal, e) nie?“ – viel zu schnell gesprochen
Marketingopfer: „Sie haben meine Frage noch nicht beantwortet !“
Hübschemarketingstimme: „Nun kommen sie schon …“
Marketingopfer: „Falsche Bemerkung !“ Pause „OK, ich nehme Aaah. Wie stehen Sie zu Intimrasur. Haben sie das schon mal probiert, sind sie gerade rasiert?“ – schön langsam gesprochen.
Hübschemarketingstimme: resigniertes Luftholen.
Telephon: Klack. Aufgelegt.
Marketingopfer: „Und übrigens wollten Sie das vertraulich behandeln!“
Telephon: tuuuuuut – tuuuuuuut.
~~~~~~~~~~~
Also Vorsicht, bei Anrufen, ich bin vielleicht auf den Geschmack gekommen!
Telephon: kling – klingeling – klingelingling – kl
Marketingopfer: „Ja, guten Abend“
Hübschemarketingstimme: „Guten Abend. Mein Name ist Christine Unverständlichername. Ich führe für die Firma Genuscheltername eine zufällige Telefonumfrage über das Fernsehverhalten durch und möchte sie gerne fünf Minuten interviewen. Spreche ich mit Marketingopfername. “ – viel zu schnell gesprochen.
Marketingopfer: „Ja“ – noch nicht online
Hübschemarketingstimme: „Stimmen sie einem Interview zu?“ – immer noch schnell gesprochen
Marketingopfer: „Ähhh“ – es dämmert.
Hübschemarketingstimme: „Es dauert nur wenige Minuten und die Daten werden vertraulich behandelt.“
Marketingopfer: „Tja, äh, naja, …“ Eine Idee entwickelt sich.
Hübschemarketingstimme: „Die erste Frage richtet sich …“
Marketingopfer: „Garantieren Sie die Vertraulichkeit wirklich?
Hübschemarketingstimme: „Äh ja. Natürlich.
Marketingopfer: „Na dann mal los!“ *vorsichhingrinsend*
Hübschemarketingstimme: „Die erste Frage richtet sich an …“
Marketingopfer: „Wie sieht es mit den Untersuchungsergebnissen aus?“ - Erst einmal genug Zeit verbrauchen, damit sie nicht auflegt, schließlich muss sie ein Soll erfüllen.
Hübschemarketingstimme: „Diese werden im Internet unter hatetepe doppelpunkt doppelsläsch wewewe punkt genuschelterfirmenname punkt komm bereitgestellt.“
Marketingopfer: „Das heißt, ich brauche Internet?“
Hübschemarketingstimme: „Äh jaaaahhh“ - Verunsicherung in der Stimme: Hat der Trottel etwa kein Internetanschluss
Marketingopfer: „Nun gut, machen wir es so: Ich beantworte eine Frage, Sie beantworten eine Frage!“
Hübschemarketingstimme: „Was? So läuft das aber nicht.“
Marketingopfer: „Sie wollen doch eine Umfrage machen?!“
Hübschemarketingstimme: „Ja – Wollen sie nun teilnehmen?“ – Sie hat Geduld
Marketingopfer: „Sie kennen die Bedingungen.“ *schmunzel*
Hübschemarketingstimme: „Nur wenn es kurze Fragen sind.“
Marketingopfer: „Fangen sie an!“
Hübschemarketingstimme: „Die erste Frage richtet sich an ihr Fernsehgewohnheiten. Wie lange schauen Sie wöchentlich fern? Sind es a) bis zu 7 Stunden b) mehr als 7 und bis zu 14 Stunden, c) mehr als 14 bis zu 21, d) mehr als 21 bis zu 28 oder e) mehr als 28 Stunden wöchentlich?“
Marketingopfer: „Sagen wir c. Jetzt meine Frage…“
Hübschemarketingstimme: grummeln
Marketingopfer: „Wie stehen sie zu Zungenspielen?
Hübschemarketingstimme: „Waaas?“ – echt echauviert
Marketingopfer: „Zungenspiele. Wir werden uns nie begegnen. Sie können mir doch die Frage beantworten. Kennen sie »Das Schwiegen der Lämmer«? Da war es genauso. Jeder eine Frage. Also: Wie stehen sie zu Zungenspielen? Mögen sie es wenn eine Zunge um die Spitze ihren Brustwarzen kreist?
Hübschemarketingstimme: „ Äh ja, ähhhh, ich,
Marketingopfer: „Jaaaaah?“
Hübschemarketingstimme: „…eigentlich schon“
Marketingopfer: „Eigentlich?“
Hübschemarketingstimme: „Nur eine Frage. Meine zweite Frage!: Sehen sie öffentlich rechtliche Programme an: a) vorwiegend, b) überwiegend, c) teils-teils d) eher weniger oder e) selten?“
Marketingopfer: „Bee. - Meine Frage: Wenn eine Zunge um Ihre Klitoris kreist, erregt sie das sehr schnell?
Hübschemarketingstimme: „Das ist Belästigung!“
Marketingopfer: „Ja genau! Sie haben angefangen. Sie rufen mich an. Sie stören meine Privatsphäre. Sie halten mich von Dingen ab, die ich gerne tun möchte. Ist es da nicht gut einen Ausgleich zu geben?
Hübschemarketingstimme: „Aber ich will die Frage nicht beantworten.“
Marketingopfer: „Tja.“ - Pause
Hübschemarketingstimme: ???? – Wägt die verbrauchte Zeit ab
Marketingopfer: „Sie können mich gerne anlügen, das tue ich schließlich auch bei Ihren Fragen! “
Hübschemarketingstimme: „Waaas?“ -
Marketingopfer: „Was haben Sie gedacht.“
Hübschemarketingstimme: „So geht das aber nicht. Das Gespräch wird doch ausgewertet.“
Marketingopfer: „Sie wollten das vertraulich behandeln!“ Irgendwann hat sie soviel Zeit investiert, dass sie nicht aufhören wird.
Hübschemarketingstimme: „Vertraulich im Rahmen der Studie…“
Marketingopfer: „Das heißt also, dass sie Clusteranalysen über meine Antworten laufen lassen, mich mit Geodaten über die Wohngebietsstruktur verknüpfen, Werbung auf Produkte für mich zuschneiden, die ich gar nicht haben will und sie wollen mir keine Antworten auf einfache Fragen geben, die keinen Zusammenhang mit anderen Telephonmarketinggesellschaften haben.“
Hübschemarketingstimme: „Machen Sie das öfters?“
Marketingopfer: „Gehört das zur Umfrage?“
Hübschemarketingstimme: „Machen wir weiter?“
Marketingopfer: „Jaaaah.“
Hübschemarketingstimme: „Fühlen Sie Sich durch Werbung im Fernsehen _zwischen_ Sendungen gestört? a) sehr, b) häufig, c) hin-und-wieder, d) manchmal, e) nie?“ – viel zu schnell gesprochen
Marketingopfer: „Sie haben meine Frage noch nicht beantwortet !“
Hübschemarketingstimme: „Nun kommen sie schon …“
Marketingopfer: „Falsche Bemerkung !“ Pause „OK, ich nehme Aaah. Wie stehen Sie zu Intimrasur. Haben sie das schon mal probiert, sind sie gerade rasiert?“ – schön langsam gesprochen.
Hübschemarketingstimme: resigniertes Luftholen.
Telephon: Klack. Aufgelegt.
Marketingopfer: „Und übrigens wollten Sie das vertraulich behandeln!“
Telephon: tuuuuuut – tuuuuuuut.
~~~~~~~~~~~
Also Vorsicht, bei Anrufen, ich bin vielleicht auf den Geschmack gekommen!
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Dienstag, 6. Juni 2006
Alles ist im Fluss
mein.dasein, 13:26h
Wohin sich auch meine Finger bewegen, ist die Begierde. Selbst an deinem kleinen Zeh ist das elektrisierende Vibrieren zu spüren. Die Fingerkuppen berühren die Haut nur unmerklich und doch stellen sich die winzigen Flaumhärchen schon auf wenn nur die Wärme der Finger in die Nähe kommt. Ich lasse die Rückseite der Fingernägel über deinen angespannten Bizeps gleiten. Die Anspannung deiner Schulterblätter zeigt mir, dass ich die richtige Stelle gefunden habe. Dein kaum vernehmliches Luftholen durch die Zähne bringt weitere Spannung in deinen Körper. Du hältst jetzt die Luft an. Du drehst dich auf den Bauch. Ich sitze über deinen Oberschenkeln und mein Daumen fahren von den Achselhöhlen an den Flanken entlang nach unten. Das ist kein Kitzeln, kein Kneifen, sondern die genau dosierte Berührung bis kurz vor dem Wegziehen wegen Überreizung. Mein kleiner Finger spielt an genau dem Punkt wo die beiden Pobacken sich trennen und das Steißbein in das Rückrat übergeht. Die andere Hand liegt ruhig und flach, weit ausgebreitet in deinem Nacken und überträgt die Wärme in dein Rückrat. Deine Oberschenkelmuskulatur spannt sich zum zerreißen an. Die Spannung in lässt diese wunderbaren kleinen Grübchen in die Pobacken auftauchen. Ich beuge mich vor um zwischen deine Schulterblätter zu hauchen. Mein Lippen berühren die Haut und meine Nase landet im Tal zwischen zwei Wirbeln. Meine beiden Hände greifen nach den Hüften. Gemeinsam rollen wir jetzt zur Seite bis du auf mir liegst. Mit einem gehauchten Ahhh atmest Du aus und gibst alle Anspannung wieder frei.
Ich weiß wie es weitergeht.
Ich weiß wie es weitergeht.
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