Freitag, 16. Juni 2006
Stimmungsumschwung
mein.dasein, 17:15h
Ob es richtig sein kann der eigenen Stimmung zu folgen - nachzugeben, hängt von der Stimmung ab. Die "Ich möchte mich in deinem Schoß vergraben"-Stimmung, ist eine Stimmung zwischen Traurigkeit und Nähesuchen. Es könnte so gut sein, jetzt im Gleichklang zu schwingen. Ja, dieser Stimmung möchte ich nachgeben. Ich möchte meine Schmerz umwandeln in Energie. Nicht in wütende, zerstörerische Energie sondern in Ekstase und Euphorie. Berührungen sollen elektrisieren.
Ich möchte mich in deinem Schoß vergraben. Ich will Trost spenden und empfangen. Die Falten in der Stimmung sollen geglättet werden. Glatt wie die Haut über die ich wandern will, straff wie die angespannten Muskeln, die ich zu kribbeln wage. Alle Unebenheiten des Alltags sollen einfach weggewischt werden können und sich in keiner Unebenheit sammeln.
Dieser Stimmung will ich nachgeben. Besser jetzt als gleich. Und mit aufgeblähten Segeln vor dem Wind und die Sonne im Rücken! Statt dessen bin ich Wertschöpfungskettengetrieben.
Ich kann den Atem auf meiner Haut spüren, wenn ich der Stimmung nachgeben würde. Jede gehauchte Atemwolke gleitet wie eine Warmwetterfront über meine nackte Haut. Ich schicke Wetterfronten zurück.
Der Schweiß könnte den Schmerz vertreiben - diese kleinen salzigen Tröpfchen auf den Poren – das Resultat der Hingabe. Die Traurigkeit soll fortgejagt werden, schnell. Schnell einen Stimmungsumschwung herbeiführen, wäre genau das was jetzt den Tag unterstützen könnte. Nur lauert irgendwo im Hintergrund dieser kleine Gedanke, das sie zurückkommt, die Stimmung. Zurückkommen könnte statt Verschwinden oder sogar verstärkt wird. Ich kann das nicht vorhersehen.
Nachgeben möchte ich der Stimmung gerne, um auszuprobieren was geschieht – aber nicht hier und nicht jetzt. Leider.
Ich möchte mich in deinem Schoß vergraben. Ich will Trost spenden und empfangen. Die Falten in der Stimmung sollen geglättet werden. Glatt wie die Haut über die ich wandern will, straff wie die angespannten Muskeln, die ich zu kribbeln wage. Alle Unebenheiten des Alltags sollen einfach weggewischt werden können und sich in keiner Unebenheit sammeln.
Dieser Stimmung will ich nachgeben. Besser jetzt als gleich. Und mit aufgeblähten Segeln vor dem Wind und die Sonne im Rücken! Statt dessen bin ich Wertschöpfungskettengetrieben.
Ich kann den Atem auf meiner Haut spüren, wenn ich der Stimmung nachgeben würde. Jede gehauchte Atemwolke gleitet wie eine Warmwetterfront über meine nackte Haut. Ich schicke Wetterfronten zurück.
Der Schweiß könnte den Schmerz vertreiben - diese kleinen salzigen Tröpfchen auf den Poren – das Resultat der Hingabe. Die Traurigkeit soll fortgejagt werden, schnell. Schnell einen Stimmungsumschwung herbeiführen, wäre genau das was jetzt den Tag unterstützen könnte. Nur lauert irgendwo im Hintergrund dieser kleine Gedanke, das sie zurückkommt, die Stimmung. Zurückkommen könnte statt Verschwinden oder sogar verstärkt wird. Ich kann das nicht vorhersehen.
Nachgeben möchte ich der Stimmung gerne, um auszuprobieren was geschieht – aber nicht hier und nicht jetzt. Leider.
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